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Hier ist das Tool, mit dem Sie sich einen Überblick über die Risiken eines Darlehens mit Grundschuld - besonders bei Forderungsverkauf der Bank - verschaffen können.
Wer denkt schon an Übles, wenn er den Darlehensvertrag und die Grundschuldbestellung unterschreibt? Wer denkt schon darüber nach, was die 18 - 20% dinglichen Zinsen pro Jahr bei der Grundschuld bedeuten könnten?
Aber im Falle, daß Ihre Bank die Darlehensforderung verkauft, oder Sie mit Ihren Raten in Verzug geraten, kann die Grundschuld sehr plötzlich zum Horrortrip werden, auch wenn seit 1999 klar ist, daß die dinglichen Zinsen der Verjährung unterliegen.
Egal, ob Sie als privater Immobilienbesitzer oder als Firmeninhaber mit Krediten und Grundschuldbesicherung arbeiten, ein Blick auf das Verhältnis von Grundschuld und Restdarlehen kann nicht schaden: denn während die Restschuld durch Tilgungen stetig geringer wird, steigt die Grundschuld (zu Ihren potentiellen Lasten) ständig an!
Und beim nächsten Darlehen sollten Sie vielleicht mal über über eine Hypothek anstelle einer Grundschuld nachdenken. Die Hypothek nimmt nämlich mit der Rückzahlung des Darlehens ab, statt zu.
Und wenn Ihr Bänker dann von "altmodisch, machen wir schon lange nicht mehr" anfängt, sagen Sie einfach: Das nennt man heute nicht mehr ALTMODISCH, sondern VINTAGE, und VINTAGE ist COOL.
Ach ja, noch ein kleiner Tipp. Benutzen Sie keine alten Grundschuldbriefe für neue Finanzierungen - immer dran denken, die dinglichen Zinsen laufen ab der Grundschuldbestellung. Besser ein paar hundert Euro anlegen für eine neue Grundschuldbestellung.
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